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PARODONTOLOGIE

PARODONTOLOGIE

Die Parodontologie ist ein Teil der Zahnmedizin, der die Anatomie, Physiologie und Histologie von Weich- und Hartgeweben wie Knochen und Zahnfleisch untersucht, die Zähne und Implantate umgeben. Es ist die Wissenschaft, die die in diesen Geweben auftretenden Krankheiten untersucht und die Behandlung dieser Krankheiten bereitstellt und die Kontinuität der durch die Behandlung erhaltenen Gesundheit sicherstellt.
Parodontalerkrankungen sind lokalisierte chronische Infektionen des Alveolarknochens, des parodontalen Bandes und der Gingiva, die das Stützgewebe von Zähnen und Implantaten bilden. Sie verursachen Zahnverlust, wenn sie nicht behandelt werden.
Es gibt viele Arten von Parodontitis;

  • Zahnfleischentzündung

In der Regel mit bakterieller Plaque auf der Gingiva und anschließender Bildung von Zahnstein verbunden. Es ist gekennzeichnet durch Zahnfleischbluten, Spülung und Ödeme.

  • Nekrotisierende Ulcerative Parodontalerkrankungen

NUG (nekrotisierende Gingivitis) und NUP (nekrotisierende Parodontitis) sind häufig diagnostizierte Krankheiten. Es handelt sich insbesondere um Krankheiten, die durch anaerobe Krankheitserreger aufgrund von Immunschwäche und / oder unzureichender Mundhygiene verursacht werden. Die Symptome von NUP sind Blutungen und Zahnfleischschmerzen. Es ist häufiger bei jungen Patienten. Zahnfleisch wird rot und Geschwürbereiche zeigen sich in Form dünner weißer Linien.

  • Chronische Parodontitis

Chronische Parodontitis ist eine Krankheit, bei der sich die Gingivitis auf tiefere Gewebe ausgebreitet hat und die Tiefe der Taschen aufgrund von Verlusten im Stützknochengewebe mehr als 2-3 mm beträgt. Wenn es fortschreitet, können Zahnfleischrezession, Empfindlichkeit, Zahnschwankung und Zahnverlust auftreten.

  • Aggressive Parodontitis

Lokalisiert und verallgemeinert. Wenn es genetisch vererbt und nicht behandelt wird, kommt es in kurzer Zeit zu einer raschen Zerstörung des Zahnfleisches und des Knochengewebes (ab dem 20. Lebensjahr und mehrfacher Zahnverlust ab dem 30. Lebensjahr). Lokale aggressive Parodontitis tritt meist bei jungen Menschen auf.

  • Periimplantäre Erkrankungen

Eine unzureichende Mundhygiene nach der Implantation führt zu Komplikationen wie einer leichten Rezession nach schweren Implantatbehandlungen. Parodontalgewebe sind von vielen Erkrankungen wie Drogenkonsum, Trauma, systemischen Erkrankungen, Schwangerschaft und Jugend betroffen. Neben den oben genannten Zahnfleischerkrankungen sind auch Abszesse zu erkennen. Zahnfleischgesundheit bedeutet Mundgesundheit, Mundgesundheit bedeutet Körpergesundheit. Es gibt verschiedene Behandlungen für jede Zahnfleischerkrankung.